WESHALB THETANS AUFMOCKEN (GERMAN) 1969

WESHALB THETANS AUFMOCKEN (GERMAN) 1969

Сообщение auditor » 22 сен 2016, 11:46

HUBBARD COMMUNICATIONS OFFICE
Saint Hill Manor, East Grinstead, Sussex
HCO BULLETIN OF 1 OCTOBER 1969

SECRET
OT VIII

WHY THETANS MOCK UP

WESHALB THETANS AUFMOCKEN

Dies war die quälenste Frage in Dianetik und Scientology.
Die EINZIGE Art und Weise, wie ein Thetan jemals in Schwierigkeiten gerät, die EINZIGE Art und Weise, wie er in die Falle gehen kann oder Teil eines Clusters wird, ist durch das Aufmocken und Bildermachen von schlechten Erfahrungen.
Und weshalb zeichnet er alle schlechten Erfahrungen auf? Dies ist ebenfalls nicht sehr vernünftig.
Erklären kann man es mit einem Verlangen nach Ereignissen, nach Havingness und anderem. Dies führt jedoch nicht zu einer vollständigen Erklärung.
Der wirkliche Grund leitet sich von der Charakteristik eines Thetans ab. Er gibt niemals völlig auf.
Es scheint so, dass es eine Spur von Widerstand oder Verstimmung gibt, die bewirkt, dass ein Thetan am selben Ort verharren möchte. Wenn er es nicht kann, wird er es heimlich tun.
Alle Macht kommt von der Fähigkeit, einen Punkt einzunehmen. Die Basis die zwei Terminale trennt muss fest sein, andernfalls findet kein Austausch von Energie statt.
Um einen Thetan zu schwächen, muss man ihn dazu bringen, seinen Punkt im Raum aufzugeben. Heimlich oder offen versucht ein Thetan, seine Position im Raum zu behaupten.
Wenn er es nicht offen tun kann, so wird er es heimlich tun.
Wird ein Thetan von einem Punkt oder einer Position unfreiwillig vertrieben, so weigert er sich selbst dann, diesen Punkt aufzugeben, indem er IHN AUFMOCKT. Er mockt aber auch den Vorgang seines Weggehens als Teil der Mock-up-Aktion über den von ihm verlassenen Punkt auf. Dies gibt ihm unbeabsichtigterweise ein Bild, ein Engramm.
Nun lasst uns sehen, ob diese Theorie sich in der Praxis als wahr erweist.
A. Kurz vor jedem Engramm muss eine Anstrengung vorhanden sein, eine Position zu behalten; ebenso muss ein Punkt oder ein Ort aufgemockt worden sein.
Das ist wahr. Man kann ein Engramm blowen, ohne es zu laufen, indem man seinen ersten Punkt in Raum und Zeit spottet. Eine entscheidende Frage bei einem Secondary ist: „Wo hast du das erste Mal von dem Verlust gehört?“
B. Bei einem Kontaktassist bringt man die Person dazu, den Punkt, an dem sie sich verletzt hat, mit dem zu berühren, was verletzt wurde und das wird das Engramm blowen.
C. Eine Person dazu zu bringen, Gebiete (Orte) zu lokalisieren, die nicht sicher sind, blowt Engramme, ohne sie zu laufen.
D. Exaktes und sorgfältiges Datieren blowt manchmal ein Engramm. Wenn die Zeit es nicht blowt, sollte es blowen, wenn der Ort gespottet wird.
E. Implants und Fallen wurden hauptsächlich gemacht, um Thetans aus Gebieten draussen zu halten. Der darüber verstimmte und sich widersetzende Thetan mockt den Platz trotzdem auf und implantiert sich damit selbst.
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Ein Thetan ersetzt einen Punkt im wirklichen Universum zu leichtfertig durch ein Mock up.
Man kann auch sagen, dass ein Thetan der aufmockt sich selbst vor bestimmten Punkten im Raum oder vor Gebieten im physikalischen Universum warnt.
Angst ist nichts anderes als die Unfähigkeit, an einem bestimmten Platz zu sein, aber auch dort nicht, wo man gerade ist.
Menschen dazu zu bringen, dass sie etwas verlassen, ist das als am unpopulärsten empfundene Vorgehen, wenn man ihnen nicht auch die Freiheit gibt, überall sein zu können.
Menschen herumzuschieben ist etwas Degradierendes für sie.
Einen Thetan ins Gefängnis zu stecken bedeutet, ihm jeglichen Raum zu verweigern, ausser den, in den er hineingesteckt wurde; und man macht Thetans in Gefängnissen sehr unglücklich. Das Einsperren ist ein sicherer Weg, Kriminelle als solche abzustempeln und sie verrückt zu machen.
Jeder Thetan, der in einem Engramm feststeckt, hält die Anstrengung aufrecht, an dem Punkt zu sein, wo er zu Beginn dieses Engramms angetroffen wurde.
Ein Engramm ist deshalb die Weigerung, einen Ort zu verlassen, an dem Kraft ausgeübt wurde, um einen wegzutreiben.
Andererseits kann man sich weigern, an einem Platz zu sein, wo man nicht sein möchte. Dies ist jedoch das Negieren eines Platzes, ein Not-isen von ihm und dessen Zeit.
Die Macht der Wahl, wo jemand ist und wo er nicht ist, ist demzufolge ein Schlüssel zu Engrammen.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein Thetan aufmockt, weil er sich heimlich weigert, einen Ort unter Zwang aufzugeben, und er not-ised den Ort, an dem er nicht sein möchte, jedoch sein muss.
Indem man sich dieser Fakten bedient, kann man Engramme blowen ohne sie zu laufen.
Einige typische Fragen:
Welcher Punkt (Ort) ist unsicher?
Welchen Ort hättest du absolut halten können?
Wo bekamst du zum ersten Mal ein Gefühl von Gefahr?
Welchen Platz würdest du lieber nicht einnehmen?
Welche Anstrengung würde es erfordern, diesen/einen Ort zu halten?
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Wenn man damit arbeitet, öffnet sich einem eine Tür zu einer höheren Ebene als Dianetik R3R. Man muss aber wissen, dass dies nur für einen Thetan ist, der sich auf einer höheren Ebene befindet.
Das ist der Weg zu wiedergewonnener persönlicher Power im physikalischen Universum.

L. RON HUBBARD
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